Erfolgreiche Produktprämierung für die Bio Hof Metzgerei Brenner auf der Ab Hof Messe Wieselburg!

Am 8 März 2019 wurde im Rahmen der Fachmesse für Bäuerliche Direktvermarktung "AB HOF" im Messezentrum Wieselburg die Erzeugnisse österreichischer Direktvermarkter von eine Fachjury bewertet und ausgezeichnet. Die Bio Hof Metzgerei Brenner reichte heuer erstmals einige Produkte ein, und erzielte gleich ein tolles Ergebnis:

Bio Jausenwürstel mit Gold
Bio Polnische mit Silber
Bio Knacker mit Bronze

Wir gratulieren!

Taiskirchner Freilandschwein von Gustav Patzelt nach Hause geliefert

Bei Gustav Patzelt können derzeit für folgende(n) Liefertermin(e) Fleischpakete bestelllt werden:

Mittwoch, 13.03.2019

Mischpaket "aus Allem etwas", ca. 5 - 7 kg, Euro 7,90/kg
Schnitzel, Bauch, Schulter, Faschiertes, Karree, Schopf - küchenfertig geschnitten
Die Zusammensetzung kann auf Wunsch verändert werden.

Speck und Wurst können auch direkt bei Gustav bestellt werden.

Gustav stellt direkt nach Hause zu (im Preis inbegriffen), abgerechnet wird bar und nicht über das GuaT-Guthaben.

Gustav Patzelt
Kleingaisbach 12
4753 Taiskirchen
0650/8246250 (Gustav)
0681/20423248 (Roswitha)

 www.freilandschwein-naturnah.at

Herzlich Willkommen, liebe Claudia!

wie ihr seit unserer Generalversammlung vergangenem Herbst wisst, waren wir auf der Suche nach einer fixen Unterstützung für unseren GuaTen Ladendienst. Wir haben tolle Neuigkeiten für euch - wir sind sehr erfolgreich fündig geworden! :-)

Seit 18.01. begrüßt euch bei der GuaT-Abholung ein neues Gesicht: Claudia Langmaier, frisch zugezogene Taiskirchnerin, heißt unsere GuaTe Landendienstfee, die ab sofort die Hauptverantwortung für den freitäglichen Ladendienst übernimmt und gemeinsam mit einem Vereinsmitglied (!) den Kisterldienst schmeißt.

Herzlich Willkommen, liebe Claudia! Schön, dass du mit dabei bist und wir gemeinsam mit dir diesen nächsten, großen Entwicklungsschritt in unserer FoodCoop-Geschichte gehen. Wir freuen uns auf eine GuaTe Zusammenarbeit!

Der Klimawandel lässt grüßen

Allen, die in letzter Zeit Erdäpfel von den Frauschers bestellt haben, wird es aufgefallen sein: Viele Knollen sind vom Drahtwurm angebohrt und müssen ausgeschnitten werden. Das ist einerseits ganz schön lästig und führt uns andererseits die lokalen Auswirkungen der globalen Klimaveränderungen vor Augen. Laut Gottfried Frauscher ist der Drahtwurmbefall nämlich auf die extreme Trockenheit im vergangenen Sommer zurück zu führen. Der Drahtwurm hat in den Erdäpfeln ganz einfach die dringend benötigte Feuchtigkeit gefunden.

Hoffentlich sind die vielen "Warnschüsse" dieser Art Grund genug für uns alle, endlich etwas ernsthaftes gegen diese "Größte Herausforderung unserer Zeit" (Antonio Guteres, UNO-Generalsekretär) zu unternehmen!

Hier noch ein guter Artikel zum Thema "Klima und Landwirtschaft"...

 

Das Wichtigste aus der 1. Jahreshauptversammlung

Liebe GuaT-Menschen!

Schön, dass ihr mit uns auf dem Weg der regionalen und sozial und ökologisch gerechten Lebensmittelversorgung seid! Wir danken euch für euer Vertrauen und freuen uns auf die kommenden spannenden Jahre als das offizielle GuaT-Kernteam!

Christine Ecker, Simone Hauer,  Birgit Helml, Johannes Hörmann, Franz Landlinger, Eva Manetzgruber und Stefanie Moser

Hier ein kurzer Überblick über die wichtigsten Programmpunkte unserer ersten Jahreshauptversammlung vom 19. Oktober, zu der wir ungefähr  50 Personen begrüßen durften:

Rückblick: 3 GuaTe Jahre.
Alois Selker, der Obmann Vereins „Wie‘s Innviertel schmeckt“, dessen Sektion GuaT bis dato war, berichtete über die Gründungsphase von GuaT und betonte den Enthusiasmus und die gute Zusammenarbeit aller Beteiligten.
Es folgte ein abwechslungsreicher Bericht mit vielen Fotos über die zahlreichen Höhepunkte der vergangenen drei Jahre als aktive FoodCoop. Einige interessante Statistiken und Kennzahlen rundeten diesen Teil ab: derzeit hat Guat 103 Mitglieder und 31 LieferantInnen, die in 135 Bestellwochen einen Gesamtumsatz von 73.433 Euro erzielt haben. Damit ist GuaT eine der größten Food Coops in Oberösterreich.

Finanzbericht von Simone Hauer. Details können im Protokoll nachgelesen werden.

Wir gründen einen eigenen Verein.
Über den Sommer wurden vom bisherigen provisorischen GuaT-Kernteam Statuten erarbeitet und die Formalitäten zur offiziellen Vereinserrichtung erledigt. Die einzige größere Abweichung von den üblichen Vereinsstatuten ist, dass die Vorstandsfunktionen wie Obmann, Schriftführer, Kassier etc. gemeinsam vom GuaT-Kernteam mit gleichen Rechten und Pflichten übernommen werden. Die bisherigen provisorischen Kernteam-Mitglieder (siehe oben) wurden einstimmig in das nun offizielle GuaT-Kernteam als Vereinsvorstand gewählt.

Grußworte von Vzbgm. Franz Wageneder im Namen der Gemeinde, die die Entwicklung von GuaT sehr begrüßt und den Verein so gut wie möglich unterstützen will.

GuaTe Ehrungen.
Ein „Goldenes Wanderkistl“ voller GuaT-Köstlichkeiten wird ab sofort jährlich an den/die fleißigsten Ladendienstler/in überreicht. Das Kistl für die letzten drei Jahre ging unter großem Applaus an Renate Hamader. Danke Renate!
Berti Gramberger nimmt jede Woche die  Lieferung vom Biohof Riaplbauer von Ried nach Taiskirchen mit. Sie erhielt dafür ebenfalls unter großen Applaus einen goldenen Kühlakku. ;) Danke Berti!

Der Übergang zum gemütlichen Teil fiel durch die hervorragenden Würstel vom Biohof Brenner und die köstlichen Mehlspeisen nicht schwer. Bestens unterhalten wurden wir dabei von der extra gegründeten „GuaT-Musi“ mit Daniela und Peter Rohrsdorfer, Franz Landlinger und Gerhard Sacherl.

Der Abend war aus unserer Sicht sehr gelungen und hat für manche bis in die frühen Morgenstunden gedauert. ;)

Zum Weiterdenken

Hier möchten wir immer wieder weiterführende Infomationen rund um das große Thema "soziale und ökologische Gerechtigkeit"  anbieten und sind auch für Tipps dankbar! :)

Filmtipp "Der unterschätzte Klimawandel" http://www.kontext-tv.de/de/sendungen/der-unterschaetzte-klimawandel-von-jetstreams-versinkenden-staedten-und-todeszonen-im-meer
Für die unabhängige Medienplattform KontextTV erklärt der renommierte Klimaforscher Stefan Rahmsdorf die Hintergründe des ja auch direkt mit der industriellen Landwirtschaft zusammenhängenden Klimawandels. Dauer 46 Minuten.

Filmtipp "Der Wahnsinn mit dem Weizen" https://www.zdf.de/dokumentation/zdfzoom/zdfzoom-der-wahnsinn-mit-dem-weizen-100.html
Am Beispiel Weizen wird gut verständlich der Zusammenhang der europäischen industrialisierten und subventionierten Landwirtschaft mit der Zerstörung der lokalen Lebensgrundlagen in Afrika und den daraus resultierenden Fluchtursachen verdeutlicht. Dauer 29 Minuten.

Unabhängige Nachrichten- und Reportageplattform zu gesellschafftlich relevanten Themen: http://www.kontext-tv.de/

Offizielle Seite der "Gemeinwohl Ökonomie": www.ecogood.org

 

 

 

 

gshop  foerdL  wiesL  genussL1  Publizitätsvorschrift Projektefonds